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CA on CD ist kein Client/Server-System wie CrossFire, ISIS oder Specinfo, sondern basiert auf File Sharing auf einem oder mehreren Servern (bei unserer
Installation Windows). Während
bei den erstgenannten Client/Server-Systemen die Recherchen auf dem Server durchgeführt
werden und der Client (PC oder Macintosh) nur für die Eingabe der Fragestellung
und die Präsentation der Resultate "zuständig" ist, finden bei CA
on CD alle Operationen einschliesslich Suche auf Ihrem PC oder Macintosh statt;
der File-Server stellt nur Programme und Daten zur Verfügung.
Das Produkt
sowie die monatlichen Updates werden auf CD-ROM ausgeliefert und können
auch ab CD-ROM betrieben werden; aus Gründen der Performance haben wir
aber die Datenbank auf Festplatten geladen.
Voraussetzung für den Zugriff auf CA on CD (und CASSI) ist daher Windows File Sharing via TCP/IP auf unseren Windows-Server. Auf Ihrem
PC wird keine Software installiert, sondern nur "File-Verknüpfungen" auf
den Server zu Software, Datenbanken und Manuals, und zwar via UNC-Namen. Zugriff und maximale Zahl gleichzeitiger
Benutzer pro Datenbank (Windows: 4, Macintosh: 4) werden durch ein spezielles
Programm, von CAS vergebene Lizenzcodes und Hardware-Stecker ("HASP Keys")
am Windows-Server überwacht.
Wir legen
Wert auf die Feststellung, dass dieser komplexe, aufwendige (und nach unserer
Erfahrung leider auch störungsanfällige) Operationsmodus durch das
Produkt vorgegeben ist und von uns nicht beeinflusst werden kann.
Ablauf des Programms unter Windows
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Anklicken des Icons "CA on CD" lädt via die Verknüpfung
\\w23k031.ethz.ch\ca\cacd.exe das Programm vom Server in Ihren Arbeitsspeicher
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Das lokale Konfigurationsfile CACD.INI auf Ihrem PC verweist auf
das Server-Konfigurationsfile \\w23k031.ethz.ch\ca\CACDPATH.INI, das die
Namen aller vorhandenen Datenbanken enthält und sie in einem Menu auf
Ihrem PC anzeigt
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Nach Auswahl einer Datenbank (z.B. "CA on CD 1998") greift das Programm
auf die notwendigen Server-Dateien via die in CACDPATH.INI abgelegten
Pfade (als UNC-Namen) zu.
Dabei kontrolliert die Lizenzsoftware auf dem Server in Verbindung
mit einem "HASP Key" an der parallelen Schnittstelle des Servers, ob die maximale
Zahl der Benutzer (Lizenzen) nicht überschritten wird (in diesem Fall
erscheint eine entsprechende Meldung)
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